Kaiserin Augusta Stift in Potsdam

Die Kaiserin-Augusta-Stiftung unterhielt ein Heim für hilfsbedürftige Kinder. Die Stiftung war ursprünglich eingerichtet worden, um den Kriegswaisen von 1871/72 ein Zuhause zu geben. Der große Komplex Am Neuen Garten wurde von 1900 bis 1902 durch den Architekten A.Kickton errichtet. In den Gebäuden befanden sich Wohn- und Schlafräume für Mädchen, die Erzieherinnen und das Personal. Des weiteren gab es einen Speisesaal, eine Turnhalle, ein Krankenhaus und eine Kapelle. Letztere wurde durch den KGB als Militärgericht genutzt.

Das Gebäude im neugotischen Stil erinnert an eine normannische Trutzburg. Die Namensgeberin und Patronin, Auguste Victoria, war die Gattin von Kaiser Wilhelm I., der 1888 verstorben war. Das schönste Zimmer im Stift stand zu ihrer Verfügung.

Der KGB hatte die Gebäude der Stiftung beschlagnahmt. Dafür zahlte die Stadtverwaltung Potsdam eine Miete an die Stiftung, aus der sie Ausbildungsstätten im kirchlich-diakonischen Bereich förderte.

Von der ehemaligen KGB – Zentrale für Europa in der “ verbotenen Stadt “ mitten in Potsdam zum exquisiten Wohnpark mit Erlebnis -& Wohlfühlfaktor. Als einmalige Eigentumswohnungen mitunter an sehr bekannte Prominente aus Rundfunk -und Fernsehen erworben. Namen können und wollen wir aus Respekt & Rücksicht unseren Kunden gegenüber nicht erwähnen.

ca. 3.000qm Massivparkett in verschiedensten Holzarten und Materialgößen

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